Pressespiegel – Aktuelles aus den Medien
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http://www.schwanthalerhoehe.org, 02. Oktober 2010
Benefiz Flohmarkt der Evangelischen TelefonSeelsorge am Hollenzollernplatz
Die Haupt- und Ehrenamtlichen der Evangelischen TelefonSeelsorge München veranstalten am 2.10.2010 einen Benefiz-Flohmarkt in eigener Sache. Das geht so: Wir haben befreundete Händler, die uns die Hälfte ihres Erlöses spenden. Auf dem Hohenzollernplatz in Schwabing bauen sie ihre Stände auf. Wir freuen uns auf viele Käufer. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. (…) weiter
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http://www.kulturjahr.de, 02. Oktober 2010
Für Familien und Kinder. Benefiz-Flohmarkt der Evangelischen TelefonSeelsorge München
Beschreibung: Der Benefizflohmarkt ist eine Veranstaltung zu Gunsten der Evangelischen TelefonSeelsorge München. Ungefähr 100 Verkäufer bieten auf diesem Flohmarkt die üblichen Artikel feil und haben sich verpflichtet, die Hälfte ihres Erlöses der Evangelischen TelefonSeelsorge München zu spenden. Ein Beiprogramm mit Drehorgelspieler, Riesenseifenblasen, Zauberer und Schminktisch sorgt für Unterhaltung und Atmosphäre. Es ist aber auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Es gibt Kaffee und Kuchen sowie Herzhaftes. (…) weiter
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http://www.haidhausen.org, 02. Oktober 2010
Benefiz Flohmarkt der Evangelischen TelefonSeelsorge am Hollenzollernplatz
Die Haupt- und Ehrenamtlichen der Evangelischen TelefonSeelsorge München veranstalten am 2.10.2010 einen Benefiz-Flohmarkt in eigener Sache. Das geht so: Wir haben befreundete Händler, die uns die Hälfte ihres Erlöses spenden. Auf dem Hohenzollernplatz in Schwabing bauen sie ihre Stände auf. Wir freuen uns auf viele Käufer. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. (…) weiter
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Münchner Wochenanzeiger, 08. September 2010
Schwabing/Zentrum - Benefiz-Flohmarkt. Unterstützung der TelefonSeelsorge
Schwabing / Zentrum. Die Evangelische TelefonSeelsorge, Landwehrstraße 15, veranstaltet am Samstag, 25. September, von 8.30 Uhr bis 16 Uhr (bei Regen am Samstag, 2. Oktober), einen Benefizflohmarkt am Schwabinger Hohenzollernplatz. (...) weiter
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http://www.bayern-evangelisch.de, 17. Februar 2010
Sieben Wochen ohne: Scheu!
„Näher: Sieben Wochen ohne Scheu” lautet das Motto der Evangelischen Kirche für die diesjährigen Fastenwochen. Passend hierzu stellt die Redaktion von „bayern-evangelisch.de” zwei Menschen vor, die anderen Menschen Scheu nehmen – und zwar ganz professionell von Berufs wegen. Im Mittelpunkt des Interesses: Pfarrer Jürgen Arlt, Leiter der Evangelischen TelefonSeelsorge in München, und Pfarrerin Karin Wildt, Seelsorgerin in der Notfallambulanz im Klinikum Bruderschaft in Bamberg. Ein Portrait. (…) weiter
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Süddeutsche Zeitung, 25. Januar 2010
Dienst am Anderen. Die vierte Münchner Freiwilligenmesse lockt tausende Interessierte an – erwünscht sind Geduld und Toleranz
Von Michael Tibudd: An Stand E 3 suchen sie Leute, die bereit sind etwas zu planen, was man eigentlich nicht planen kann. „Wir brauchen Menschen, die sich mit anderen anfreunden“, sagt Johannes Sonner. Sonner arbeitet für den Verein Horizonte, der soziale Kontakte vermitteln will – für Menschen, die eine Behandlung wegen Depressionen im Isar-Amper-Klinikum Haar hinter sich haben. Und hier, im Gasteig, erhofft sich Sonner einiges Potential, auf dass es in Zukunft mehr Menschen gibt, die sich mit anderen systematisch „befreunden” wollen, wie das bei Horizonte heißt. (…)
Der hier zitierte Beitrag ist bei der Süddeutschen Zeitung leider nicht online verfügbar. Bitte wenden Sie sich an das Archiv der Süddeutschen Zeitung unter http://www.sueddeutsche.de, wenn Sie den vollständigen Text lesen möchten.
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tina, 30. September 2009
Bereicherung im Ehrenamt TelefonSeelsorge. „Anteilnahme ist Balsam für jede Seele”
„Aus Worten können Wege werden”, lautet das Motto der TelefonSeelsorge. Für andere rund um die Uhr da zu sein – dieses Ehrenamt hilft und weckt eine tiefe innere Befriedigung
Text: Anke Gappel: Es ist ein Uhr dreißig – mitten in der Nacht. Trotzdem brennt im Münchner Beratungszentrum noch Licht. Als das Telefon klingelt, hebt Ellen den Hörer ab: „Evangelische TelefonSeelsorge”, meldet sie sich. Am anderen Ende spricht eine leise Stimme: „Entschuldigen Sie, dass ich um diese Uhrzeit anrufe. Aber ich kann nicht schlafen, weil ich so große Sorgen habe. Und ich kann mit niemanden darüber reden.” Ellens Stimme bleibt ruhig und freundlich: „Dafür sind wir ja da, 24 Stunden, rund um die Uhr. Erzählen Sie bitte, was Sie bedrückt.” (...)
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http://www.nachrichten-muenchen.de, 26. September 2009
Benefiz-Flohmarkt der evangelischen TelefonSeelsorge München am 26.09.2009
Evangelische TelefonSeelsorge greift zur Selbsthilfe. Die finanziellen Nöte auch in den öffentlichen Haushalten und Kirchen werden immer größer. Betroffen von Kürzungen ist auch die Evangelische TelefonSeelsorge München, deren Telefone rund um die Uhr von qualifizierten ehrenamtlichen Mitarbeitern besetzt werden, ein „Auffangbecken” für viele Verzweifelte und einsame Menschen, die hier Rat und Unterstützung suchen und finden. Die sorgfältige Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kosten Geld, das die Kirche nicht mehr bereitstellen kann, deshalb greift die TelefonSeelsorge München zur Selbsthilfe und veranstaltet einen Großen, bunten Flohmarkt auf dem Hohenzollernplatz am Samstag, 26. September 2009, 8.30 bis 16.00 Uhr. (…) weiter
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Süddeutsche Zeitung, 05. August 2009
Gespräche als Lebenshilfe
Von Christian Rost: Manche haben das Gefühl, sich zu Tode zu arbeiten, andere sind mit den Kindern oder den alternden Eltern überfordert. Oder in der Partnerschaft unzufrieden, weil sie Nähe vermissen oder sich eingeengt fühlen. Die Probleme der Menschen, die sich an das Evangelische Beratungszentrum (EBZ) wenden, sind vielfältig. Allein die Abteilung für Ehe-, Familien- und Lebensberatung betreut 900 Klienten im Jahr. Neben der persönlichen Beratung will das EBZ vom 23. September an auch Lebenshilfe in Vorträgen und Gesprächen an einen größeren Interessenkreis weitergeben. Jeweils mittwochs (außerhalb der Ferien), 19 Uhr, werden im EBZ in der neuen Reihe „Ins Gespräch kommen – Im Gespräch sein” brennende Fragen der Zeit behandelt. (…)
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Sonntagsblatt, 26. Juli 2009
Kitt der Gesellschaft. »Mit Leib und Seele«: Jahresempfang der Regionalbischöfin würdigt Mitarbeitende in der Seelsorge
Von Susanne Petersen: Sie schenken Zeit, ein offenes Ohr, Mitgefühl und manchmal auch einen Rat: Ehrenamtliche, die Menschen in Krankenhäusern und Altenheimen, Gefängnissen und Hospizen besuchen, die am Telefon, in Beratungsstellen oder an der Unfallstelle für andere da sind. Der sechste Jahresempfang von Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler war diesen Helfern in der Seelsorge gewidmet.
Zweimal im Monat sitzt Jutta D. am Telefon und hört Menschen zu, die in ihrer Verzweiflung, Einsamkeit und Angst die Nummer der evangelischen TelefonSeelsorge gewählt haben. Seit sieben Jahren macht die Ärztin das. Ein Jahr lang hat sie sich für diese Aufgabe ausbilden lassen, übernimmt Tag- und Nachtschichten des 24-Stunden-Diensts, tauscht sich mit Kollegen aus und bespricht Fälle, die sie belasten, mit ihrem Supervisor. Ganz schön viel Einsatz für ein unentgeltliches Engagement, oder? (…)
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