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Werden Sie Spender, Stifter oder Förderer!

Durch Ihre Hilfe können Sie die Evangelische TelefonSeelsorge München aktiv unterstützen. Ein großer Teil der Kosten für unsere Arbeit wird durch kirchliche, kommunale und staatliche Mittel finanziert. Den Dienst am Telefon rund um die Uhr übernehmen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zwar ehrenamtlich, dennoch fallen im Rahmen der Betreuung unserer Ehrenamtlichen Kosten an:

Durch Ihren Beitrag erhöhen Sie den Eigenanteil der Evangelischen TelefonSeelsorge München an den entsprechenden Kosten.

Mit einer Spende können Sie unsere Arbeit schnell und unbürokratisch unterstützen.

Wenn Sie die Evangelische TelefonSeelsorge München längerfristig fördern möchten, können Sie Stiftungsmitglied werden oder direkt in die Stiftung einzahlen. Weitere Informationen dazu finden sie hier.

Natürlich freuen wir uns auch über eine tatkräftige Beteiligung von Unternehmen aus dem Münchner Wirtschaftsraum. Über den 2003 gegründeten Förderverein besteht für Sie die Möglichkeit, die wertvolle Arbeit der Evangelischen TelefonSeelsorge München weiterhin auf ihrem hohen Niveau zu halten.

Bei allen bisherigen und aktuellen Spendern bedanken wir uns an dieser Stelle sehr herzlich.


Eine Ära geht zu Ende

Abschied von Ellens Flohmarkt zugunsten der Evangelischen TelefonSeelsorge

Dankbar blicken wir auf 14 Jahre Benefiz-Flohmarkt auf dem Hohenzollernplatz zurück, zuletzt jeweils am zweiten Wiesen-Wochenende im September.

Die Gründerin und Namensgeberin Ellen Fritsche zog sich nach 14 Jahren aus dieser Arbeit zurück. Den Dank an sie haben wir auf dem letzten Flohmarkt am Brunnenrand mit Worten, Blumen und einem Geschenk ausgedrückt. Und auch hier sei Frau Fritsche für die langjährige Unterstützung unserer TelefonSeelsorge nochmals sehr herzlich gedankt.

Vieles in der Arbeit unserer TelefonSeelsorge war in der Vergangenheit nur möglich geworden aufgrund der Einnahmen aus diesem Benefizflohmarkt. Jedoch das Flohmarkt-Projekt ohne Frau Fritsches unermüdlichen Einsatz weiterzuführen, ist uns unmöglich.

In der Erinnerung bleiben die alljährlichen bangen Blicke zum Himmel, ob das Wetter wohl mitspielt - und Bilder vom bunten Treiben mitten in Schwabing mit der originellen Drehorgelfrau, dem Zauberer und seinen spannenden Kunststücken, schillernden Seifenblasen, die vom Wind weggetragen werden, fröhlichen Kindern, die sich um den Schminktisch drängen und vielen gut gelaunten Standl-Leuten und einer Menge KäuferInnen rund um den rauschenden Brunnen.

Video-Podcast weckt Erinnerung an den beliebten Flohmarkt

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ebz